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Das Satirische FDP-Sommerinterview mit Dr.Christian Jung (MdL) Zum Wiehern !

Diesmal mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Christian Jung   Redaktion: Herr Dr. Jung, Sie sind nach Ihrer Wahl in den Stuttgarter Landtag im vergangenen März verkehrspolitischer Sprecher der FDP/DVP-Fraktion. Wie stehen Sie zu dem Vorschlag des Grünen-Haushaltspolitikers Sven-Christian Kindler, eine Million Lastenräder mit jeweils 1000 € aus dem Bundeshaushalt zu fördern? Können Sie diesen Vorstoß mittragen? Dr. Christian Jung: Nun, auch wenn die FDP sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen unterstützt, so muss ich doch gewisse Vorbehalte gegen diesen Vorschlag äußern. Ein wenig kommt es mir vor, als ob die Grünen nun fünf Wochen vor der Bundestagswahl ihre Felle davonschwimmen sehen und mit einem Umverteilungsprogramm

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Letzte Artikel

Sind wir Vorbild, oder hinken wir hinterher?

Es ist eigenartig: Schon immer achten sämtliche Haushalte auf den Energieverbrauch ihrer Immobilien. Seit Jahrzehnten ist man auf privater Ebene bemüht, die monatlichen Ausgaben für Strom, Gas, Öl und Wasser zu reduzieren, tauscht Glühbirnen gegen Halogen- oder LED-Leuchtmittel, investiert in energieeffiziente Kühl- oder Haushaltsgeräte und schaltet ganz selbstverständlich den Fernseher nach dem Abendprogramm nicht in den Standbymodus, sondern trennt ihn vom Stromnetz, um auch das letzte Kilowatt nutzlos vergeudeter Leistung einzusparen. Energie ist teuer, das bekommen immer mehr Menschen in unserem Land zu spüren, und gerade die einkommensschwachen Haushalte geben einen permanent steigenden prozentualen Anteil ihres Nettoeinkommens für die Grundversorgung

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Landtagsverkleinerung – ja bitte

Dass frostige Temperaturen für Menschen mit einer liberalen Grundeinstellung kein Problem darstellen bewiesen die Mitglieder des FDP-Ortsverbands Weingarten und der Landtagsabgeordnete Dr. Christian Jung am vorvergangenen Samstag in der Weingartener Ortsmitte. Pünktlich um neun Uhr war bei klarem sonnigem Winterwetter ein Stehtisch an der Hartmannsbrücke aufgebaut. Darauf lag ein Stapel Formblätter für die Unterstützung des Volksbegehrens zur Verkleinerung des baden-württembergischen Landtags bereit. 200 Millionen Euro Steuergeld pro Legislaturperiode ließen sich auf diese Weise nach einer Schätzung des Landesrechnungshofes einsparen, so Jung, angesichts der gegenwärtigen Haushaltssituation eine stolze Summe, die doch besser für Substanzerhalt und Sanierung unserer Infrastruktur als für die

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Nur die halbe Wahrheit

Seitdem auf der Titelseite der Turmbergrundschau und mit Plakaten auf die jährlich stattfindende Einwohnerversammlung hingewiesen wird, hat sich das öffentliche Interesse deutlich gesteigert. Waren in der Vergangenheit nur rund sechzig Personen bei der Informationsveranstaltung der Gemeinde in der Walzbachhalle anwesend, so wird mittlerweile die Zahl von zweihundert Besuchern locker überschritten – ein erfreuliches Zeichen für aktive Teilnahme am örtlichen Geschehen. Wie in der Vergangenheit hatte der Gemeinderat im Vorfeld über die Auswahl der Schwerpunktthemen beraten und entschieden, dass dieses Mal auch die kommunalen Finanzen und die Haushaltssituation zur Sprache kommen sollten. Wer jedoch eine ausführliche Darstellung der vor uns liegenden

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Ein Sieg der Vernunft

„Wie geht es nun mit dem Glasfaserausbau weiter?“ – diese Frage stellen vermehrt die Weingartener, die im Frühjahr ihr Interesse an einem Anschluss signalisiert haben und vor deren Wohnung daraufhin ein kleines hellblaues Kunststoffschild mit der Aufschrift „Wir sind dabei“ angebracht wurde. Nachdem gegen Ende April rund ein Drittel der Haushalte zu einer Anbindung an das geplante Netz bereit war, wurde es beängstigend ruhig um das Thema, bis es in der Gemeinderatssitzung vom 6. November etwas genauere Informationen gab: Nach Aussage der Verwaltung sei man mit der Deutschen Glasfaser in Abstimmungsgesprächen, allerdings werde wegen der Vielzahl der laufenden Vorhaben allein

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Ein Jahr des Stillstands

Die Sanierung der Burgstraße ist gleich nach der Neugestaltung der Jöhlinger Straße das größte Straßenbauvorhaben unserer Gemeinde im letzten Jahrzehnt. Rund acht Jahre sind seit dem mit großem Getöse und Freibier für alle gefeierten Baubeginn vergangen, und nach der Instandsetzung der Teilstrecken bei der Kärcherhalle, der kompletten Silcherstraße und der Einmündung in die Bruchsaler Straße steht nun endlich der Lückenschluss zwischen Paulusstraße und Höhefeldstraße kurz bevor – ein von der FDP-Fraktion seit langer Zeit befürwortetes und unterstütztes Investitionsvorhaben. Nicht anfreunden konnten sich die Gemeinderäte Holzmüller, Hüttner und Görner dagegen mit den aus ihrer Sicht unverhältnismäßig hohen Kosten für neun Bäume

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