
Unser Kandidatenteam für die Kommunalwahlen am 9.Juni
Bitte geben Sie am 9.Juni alle Stimmen unserer FDP Weingarten für eine gute Kommunalpolitik mit Bodenhaftung.

Bitte geben Sie am 9.Juni alle Stimmen unserer FDP Weingarten für eine gute Kommunalpolitik mit Bodenhaftung.

Hilfe, es ist wieder Sommer! Während man in früheren Jahren entspannten Tagen im Freibad oder am Baggersee, lauen Abenden auf der Terrasse oder der Fahrt in den sonnigen Süden regelrecht entgegenfieberte herrscht heute Alarmstimmung. Die Wetterkarten tiefrot eingefärbt, tödliche Ozonwerte, mörderische UV-Strahlung, die Arbeit wird zur Qual, da bleibt man doch, wenn man kann, am besten zu Hause, bewegt sich ganz langsam, besprüht die Haut mit Wasser, verdunkelt die Scheiben und verlässt sein trautes Heim erst wieder, wenn die akute Gefahr für Leib und Leben endlich wieder vorbei ist. Oder man hat eine Klimaanlage – und damit sind wir schon

„Deutsche Sprache – schwere Sprache“ – stimmt das wirklich? Wie immer geben wir instinktiv diese seit Jahrzehnten geläufige Formel als Suchbegriff in den Rechner ein, und tatsächlich erfolgt die Bestätigung innerhalb von Sekundenbruchteilen: Zusammen mit Finnisch, Chinesisch und Japanisch gilt Deutsch als eine von Ausländern sehr schwierig zu erlernende Sprache. Dies liegt nicht alleine an einer recht verzwickten Grammatik, der Möglichkeit, aus Substantiven durch einfaches Aneinanderfügen neue Hauptwörter zu bilden und an einem fast unüberschaubaren Wortschatz, sondern auch an einer anspruchsvollen Lautbildung. Es bedarf einiger Übung, um durchaus gängige Begriffe wie „Eichhörnchen“ oder „Frischhaltefolie“ nicht nur fehler- sondern auch akzentfrei

Unter dem Titel „Was wird aus Weingartens Norden“ beschäftigte sich die FDP bereits im September 2021 mit der Frage der baulichen Entwicklung im Höhefeld nach dem Erwerb der ehemaligen Treppenfabrik Trautwein durch die Hoepfner BauInvest. Nachdem der Investor im November 2020 seine Ideen für die Umwandlung der bisherigen Gewerbe- in Wohnbaufläche vorgestellt hatte dümpelte das Thema eher sanft vor sich hin, bis eine gewittrige Augustnacht im vergangenen Jahr die Situation schlagartig veränderte: Ein großer Teil der Gebäude fiel einem bisher beispiellosen Großbrand zum Opfer, und logischerweise kostet nun jeder Tag aufgrund des Wegfalls der bisherigen Miet- und Pachteinnahmen bares Geld.

Die erfolgreiche Wahl und Amtseinführung der bisherigen Fraktionsvorsitzenden Carolin Holzmüller als Bürgermeisterin der südbadischen Gemeinde Efringen-Kirchen bleibt nicht ohne Folgen auf die FDP-Fraktion im Weingartener Gemeinderat. Nachdem Carolin Holzmüller Ende Januar der Verwaltung ihren Wunsch auf Ausscheiden aus dem Gemeinderat mitgeteilt hatte und das Gremium die Verlagerung ihres Lebensmittelpunktes als wichtigen Grund für die Aufgabe des Amtes anerkannt hatte rückt nun mit Hans-Günther Lohr der Vorsitzende des Ortsverbands und zugleich Bewerber mit dem nächstbesten Stimmenergebnis auf der Liste der FDP in den Gemeinderat nach. Hans-Günther Lohr hatte bei den Bundestagswahlen im September 2021 für die FDP im Wahlkreis Karlsruhe-Land kandidiert

Gegen einen Relaunch des Nahwärmenetzes
Auf Antrag zweier Fraktionen hat der Gemeinderat die Erstellung eines Energieplans beauftragt. Hiermit sollen die Möglichkeiten der Energieeinsparungen im kommunalen Bereich sowie eine klimafreundliche Versorgung der Bevölkerung aufgezeigt werden. Mit diesem Beschluss soll auch das 2016 gescheiterte Nahwärmenetz im Ortskern ein Revival erleben.

Am 30. Januar 2023 wurde der Haushalt der Gemeinde Weingarten (Baden) für das Jahr 2023 verabschiedet. Gemeinderätin Carolin Holzmüller gab für die Fraktion folgende Stellungnahme ab:
„Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bänziger, liebe Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates und der Verwaltung, sehr geehrte Damen und Herren,
ich zitiere aus „Hannes und der Bürgermeister“: „Kennen Sie den Unterschied zwischen Stadtvätern und richtigen Vätern? – Normal machen die Söhne Schulden und die Väter müssen dafür aufkommen, bei den Stadtvätern ist das umgekehrt“

FDP-Fraktion will Bebauungsplan „Breitwiesen Teil I“ kritisch begleiten
Auch wenn nach Aussage von Bürgermeister Bänziger der Flächenverbrauch minimiert wurde, hätte sich die Fraktion der Freien Demokraten einen kleineren Geltungsbereich gewünscht. Minimalismus lässt sich offensichtlich unterschiedlich definieren. Eine geringer bebaute Fläche bietet aus unserer Sicht nicht nur den Vorteil eines verminderten Flächenverbrauchs, sondern auch die Möglichkeit, dass die Erschließung über bestehende Straßen erfolgen kann.

Vielfältiges Aufgabengebiet im Weingartner Gemeindeforst Gemeindeförster Schmitt präsentierte in der Sitzung die unterschiedlichen Aufgaben des Weingartner Forstteams. Hier wurden sowohl die Herausforderungen rund um Wetter- und Klimaveränderungen als auch die Arbeiten für den ökologischen Mehrwert im Gemeindewald deutlich. Zusammen mit dem Naherholungswert des Forstes sollte das jeder Bürgerin und jedem Bürger die umgerechnet rund 25 Euro im Jahr wert sein. So hat die FDP-Fraktion dem Forstbetriebsplan zugestimmt. Mangelnder Sparwille in der Verwaltung Durch den Antrag der CDU zum Friedhofstor wurde abermals verdeutlicht, wie Maßnahmen am Gemeinderat vorbei durchgeführt werden und der Gemeinderat vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Das ist für

Finanzen im Blick behalten
Bei der Ausschreibung der Arbeiten für den Speiseraum am Kindergarten in der Kanalstraße sowie dem Bau in Modulbauweise des Kindergartens im Buchenweg kam es zu zweistelligen Kostensteigerungen. Eine erneute Ausschreibung würde aus Sicht der FDP-Fraktion zu keinem besseren Ergebnis führen, weshalb der Vergabe zugestimmt wurde. Die Mehrkosten sind bedauerlich, aber müssen hingenommen werden, um weitere Verzögerungen bei den benötigten Betreuungsplätzen zu verhindern.
Liebe Besucher unserer FDP-Homepage, am kommenden Donnerstag erscheint die erste Ausgabe der Turmbergrundschau in neuen Jahr 2026 mit den Stellungnahmen der Fraktionen zur Haushaltsverabschiedung. Lesen Sie hier vorab die Gedanken der FDP-Fraktion zur gegenwärtigen Situation unserer Gemeinde: „Dreh- und Angelpunkt der diesjährigen Haushaltsberatungen ist die Verlagerung unserer Turmbergschule auf den Festplatz“ – mit dieser Aussage startete die FDP-Fraktion im Oktober in die öffentliche Debatte um unseren jährlichen Etat. Nachdem uns heute der zur Beschlussfassung anstehende Entwurf vorliegt, hat diese Feststellung nicht an Wahrheit eingebüßt – im Gegenteil: Auch wenn durch die beharrliche Initiative der CDU-Fraktion mittlerweile von einem Generalplaner abgerückt
„Simplify your life – vereinfache Dein Leben“ – unter diesem Titel erschien 2001 ein Ratgeber von Werner Küstenmacher und arbeitete sich innerhalb kürzester Zeit auf die Bestsellerlisten des Buchhandels hoch. Der Autor schien einen Nerv getroffen zu haben. Immer mehr Menschen spürten eine zunehmende und zugleich lähmende Komplexität und suchten nach Wegen, um Ballast abzuwerfen und wieder Freiräume im Denken und Handeln zu gewinnen. Leider kam die Botschaft der Buchreihe mehr im privaten als im öffentlichen Bereich an. Nach wie vor wächst auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene Reglementierung schneller als das Gras nach einem Regenschauer im Monat Mai und
Die FDP Baden-Württemberg hat ein Konzept zur Verwaltungsreform vorgestellt, dass auch die Region Karlsruhe betreffen würde. Mit Inhalten und Zielen der Reform beschäftigt sich auch der FDP-Ortsverband Weingarten. Ziel der Initiative ist eine effizientere Organisation öffentlicher Aufgaben durch die Zusammenlegung bestehender Verwaltungsstrukturen. Nach den Vorstellungen der FDP soll ab dem Jahr 2027 ein neuer Regionalkreis entstehen, der die Landkreise Karlsruhe und Rastatt sowie die Städte Karlsruhe und Baden-Baden umfasst. Die Leitung des Regionalkreises soll durch eine direkt gewählte Person erfolgen – vergleichbar mit der Wahl eines Oberbürgermeisters. Dieses Modell wird in anderen Bundesländern bereits praktiziert. „Die Reformvorschläge basieren auf der Einschätzung,
Wer schon lange genug das politische Geschehen in unserem Land beobachtet weiß, dass wichtige Entscheidungen einer fein ausgearbeiteten Choreographie folgen. Generell versucht man ja, in Hinterzimmern und im Rahmen von „Kamingesprächen“ Mehrheiten zu finden, bevor lästige Parlamente alles wieder zerreden und möglicherweise sogar die Presse negativ berichtet. Ist eine öffentliche Debatte zwingend erforderlich, so müssen Kontroversen dahin verlegt werden, wo sie am wenigsten Aufmerksamkeit finden. Eine Mehrwertsteuererhöhung beschließt man daher am besten während einer Fußballweltmeisterschaft, auch die letzte Sitzung vor der Sommerpause oder den Weihnachtstagen ist dazu geeignet, Entscheidungen ohne großes Aufsehen glatt durchzuwinken. Auch in unserem beschaulichen Weingarten scheint
Nun ist also von höchster Stelle bestätigt: Nachdem sich noch vor einem Jahr die Kostenschätzungen für den Bau einer neuen Schule auf dem Festplatz zwischen 52 und 76 Mio. € bewegten hat ein renommiertes Beratungsbüro eine exakte Kostenkalkulation für das Vorhaben durchgeführt und in der letzten Gemeinderatssitzung vorgestellt. Mögliche Unsicherheiten mit eingerechnet wird das Gebäude mit Außenanlagen und Ausstattung 59,2 Mio. kosten. Auch die Gegenfinanzierung bewegt sich im bisherigen Rahmen. Im besten Fall sind aus dem Verkauf der in der Ortsmitte gelegenen Flächen und Gebäude 5,2 Mio. € sowie weitere 13,5 Mio. € an Fördermittel zu erwarten. Stehen die Sterne
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